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Die Eifelkreisstadt DAUN
Mitten im Herz der Vulkaneifel

Daun/Eifel 

 ...in herrlicher Lage, ist ein anerkannter Heilklimatischer Kurort, Kneippkurort mit der Dunaris-Heilquelle. Der Name Daun ist aus dem keltischen "dunum" (befestigte Anlage) abgeleitet. "Dune" nannten sich schon um 1000 die edlen Herren von Daun, in späterer Zeit übernahmen diesen Namen auch Dauner Burgmannengeschlechter. Das Wappen von Daun nimmt Bezug auf die Geschichte der Stadt. Bereits die Vorfahren der Dauner Grafen von Daun führten das Gitter im Wappen. Die Mauerkrone kam wieder 1951, mit der Erhebung zur Stadt, hinzu. Beruhmteste Dauner sind zweifellos die Grafen von Daun. Graf Wirich und sein Sohn, Graf Leopold, nach denen auch Strassen der Stadt benannt wurden. Die Stadt Daun wurde 1945 durch Bomben zu fast zwei Drittel zerstört.
Einige Sehenswürdigkeiten aus alter Zeit sind aber noch erhalten. So zum Beispiel das Denkmal vom Weingott "Bacchus" welches um 1700 erzeugt wurde. Die Ruine der Dauner Burg, vermutlich ca. 1000 Jahre alt oder das älteste Kriegerdenkmal Deutschlands auf dem Wehrbüsch in Daun. Sehr interessant auch die Weinfelder Kapelle, ursprünglich bis ins 18 Jh. Pfarrkirche, u.a. des "untergegangenen" Ortes Weinfeld am Totenmaar. Am Anfang des 14.Jh. erstmals genannt. Ferner deshalb interessant ist auch der im Jahr 1907 erbaute Eisenbahnviadukt, der nach Stillegung der Bahnfahrt als Radweg freigegeben wurde, der bis an die Mosel führen wird.
Ohne Zweifel sind das Highlight der Gegend natürlich die Augen der Vulkaneifel... die Maare.

Zahlreiche weitere Informationen erhalten Sie unter der Adresse:
www.eifel-tour.de

 

Einzigartig  in Deutschland

Das
Eifel-Vulkanmuseum

Vulkanismus hautnah sehen und erleben!

Idealer Ausgangspunkt zu allen geologischen Einrichtungen der Vulkaneifel!

Öffnungszeiten
(ohne Gewähr)
von/bis
Montag geschlossen
Dienstag geschlossen
Mittwoch 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Donnerstag 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Samstag 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Sonntag und Feiertage 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr

 Homepage des Museums
Gruppenführungen nach Vereinbarung jederzeit möglich.
Tel. 0 65 92 /98 53 53 

 Am 8. November 1996 eröffnete die Stadt Daun im ehemaligen Landratsamt das Vulkanmuseum. Hier werden auf ca. 240 Quatratmetern zahlreiche Informationen über den Vulkanismus, insbesondere über dessen Erscheinungsformen aus der Vulkaneifel dargestellt. In dreidimensionalen Landschaftsmodellen werden Vulkane von der Entstehung aus nachgebildet. So ist zum Beispiel zu sehen, ein Schlackenkegel aus dem Rauch austritt mit Lichteffekten wie bei einem echten Vulkanausbruch. An Schautafeln sollen sich die Besucher über die vulkanische Geschichte der Westeifel ebenso informieren können wie über vulkanische und plattentektonische Vorgänge weltweit. 

Feuer-Wasser-Lavaglut

 Das Video

"Im Zauberland der Vulkaneifel"

um 11:00 Uhr im
Forum Daun
Eintritt frei !
Veranstalter: Kur- und Verkehrsamt Daun 

VIDEOVORFÜHRUNG TÄGLICH 

Das Vulkanmuseum ist auch Sitz des Geo-Zentrums Vulkaneifel. Das Geozentrum ist ein Zusammenschluss verschiedener geologischer Einrichtungen in der Westeifel und soll als wissenschaftliches Zentrum und zentrale Koordinierungsstelle für alle geologischen Einrichtungen dienen.

Dazu gehören:

  • Geo-Museum Daun
  • Geo-Route Manderscheid
  • Geo-Park Gerolstein
  • Geo-Pfad Hillesheim

Maare oder Kratersee?

Bericht von Hans Mühlhaus, Darscheid

Im September 1979 hatte der Landschaftsverband Rheinland Freunde und Forscher der Eifel zu einer Wochenendtagung unter der Leitung von Dr. Josef Ruland nach Himmeroth in der Eifel eingeladen. Am 2. Tage war eine naturräumliche Exkursion vorgesehen, die nach Manderscheid ,an das Meerfelder Maar und zur Vulkangruppe des Mosenberges führte. Von der Höhe des Berges erklärte ein Geologe der Universität Trier, wie das Mosenberger Maar, genannt «Windsborn», entstanden ist. Um den Krater des Mosenberg-Vulkans ergossen sich Schweißschlacken, die zusammenschmolzen zu einem wasserdichten Becken, einem Behälter, in dem sich Regenwasser sammelte und einen See bildete, den die Geologen «Kratersee» nennen. Nur in dem Krater, der völlig im Vulkangestein eingebettet liegt, entsteht ein Kratersee. Unter den insgesamt 31 Maaren der Eifel gibt es nur einen einzigen Kratersee, es ist der Windsborn am Mosenberg bei Manderscheid - Bettenfeld. Über das Maar, wie es sich vom Kratersee unterscheidet, und dazu wie sein Name entstanden ist, schreibt Dr. B. Dohm in seinem Buch «Die geologischen Verhältnisse im Landkreis Daun» wie folgt: Die mit Wasser gefüllten Maare von Daun, Gillenfeld u.a. sind in die Schichten des Unterdevon gebettet deren Ton und Tonschieferbänke wasserstauend sind. Demnach besteht der Unterschied in der Gesteinsart. Maare sind meist im devonischen Gestein eingebettet, Kraterseen im Vulkangestein. Der Name «Maar», so heißt es in der angegebenen Schrift weiter, war zu Anfang des vorigen Jahrhunderts noch nicht in die geologische Literatur eingegangen, sondern eine mundartliche lokale Bezeichnung. Der Trierer Geologe Johannes Steininger war der erste, der diesen Namen aus dem Dauner Raum aufgriff und so anwandte, wie es die Mundart meinte: Mit Wasser gefüllte Vulkantrichter. Später wurde dieser Begriff von internationalen Forschern übernommen.Der Begriff «MAAR» kann natürlich auch von «MEER» kommen, sind sie doch die kleinen Meere der Eifel.

 

Wer sich vorab schonmal über das Thema Vulkanismus informieren will, sollte sich hier zunächst mal durchwühlen:
Stromboli- Homepage
hier gibt´s jede Menge Informationen über Vulkanfoschung
Vulkan-Info
noch mehr Informationen (Vulkanpage2)
Der wallende Born
Der "Brubbel" aus der Vulkaneifel in Wallenborn

zum Anfang

 

Das Eifel Plume Project

Ein geowissenschaftliches Programm zur Erforschung des  Erdmantels unter der Eifel und angrenzender Regionen

 

 Sehenswürdigkeiten  um Daun:

Die Ferienregion Gillenfeld:
Informationen rund um das Pulvermaar
INFOS über die Maare
.. und noch mehr Infos zur Region
Die Kasselburg in Pelm
mit dem Adler- und Wolfspark
die Lavabombe (6 Meter Durchmesser)
in Strohn
Die Berberaffen in der Eifel

Hirsch & Saupark Daun
(Deutsche Wildstrasse)
der Hirsch- und Saupark Daun (neu mit Affenschlucht)
ganzj. offen, allerdings nur mit dem Kfz zu besichtigen.
Eifeler Glockengiesserei Mark
Brockscheid

Hoher List Observatorium
Nähe Daun  »Schalkenmehrener Maar;
der Universität Bonn auf der "Hohen List"
Besichtigung Mittwochs nachmittags.
nur nach Anmeldung beim Verkehrsamt Daun
Orte aus dem Kreis DAUN

Die Kreisstadt im WWW

Birresborn
Brockscheid
Dockweiler
Gerolstein
Homepage der Stadt Gerolstein
Gillenfeld (Vulkaneifel.com)
Ferienregion rund und um das Pulvermaar
Gillenfeld
Homepage des Eifeldorfes
Hillesheim
Homepage der Stadt Hillesheim
Rengen
Ortsteil Stadt Daun
Schalkenmehren
Strohn
Üdersdorf
Wallenborn
Der Ort mit dem "Brubbel" aus der Vulkaneifel
Blick auf die Dauner Burg
Daun-Kreisstadt
die offizielle Homepage der Stadt Daun
mit Bürgerinformationen, einem Diskussionsforum und vielen Infos rund um die Kreisstadt

Daun Online

Homepage der
Verbandsgemeinde Daun
Landkreis Daun
Homepage Landkreis Daun

Prospektanforderung Nr.1
Anforderung INFOMATERIAL aus der die Eifelregion (Daun)
Prospektanforderung Nr.2
...auch hier können Sie Prospektmaterial über
die Eifel anfordern (Eifelführer)

Jugendtreffs in Daun
Haus der Jugend Daun
Jugendzentrum, Haltestelle Bahnhof

Mehr Infos erhalten Sie von der "Tourist-Info-Zentrale" (FORUM-Daun): Tel.06592 /939-177
oder

bei der Eifelsuchmaschine EifelVista
Dort können Sie Ihre Homepage aus der Eifel kostenlos eintragen. Folgen Sie einfach hier diesem Link.


Eifel
Ballooning

Ein Logenplatz am Himmel
Für ausführliche Informationen und Buchungen
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Joachim Jung, 54550 Daun/Vulkaneifel, Tel. 06592 / 985465

...auch ein Rundflug vom Sportflugplatz " Senheld " bei Daun bietet die beste Perpektive auf die runden Seen. (Samstags, Sonntags, Feiertags,in der Ferienzeit täglich).Auskunft: 06592/3361

 

Essen in Daun

Griechisch Essen
El Greco

© 1996/2000 Copyright by Udo Bley, Daun-Vulkaneifel  last revision: 18.11.00