Willkommen
bei den ersten
Dauner-
inoffiziellen
Internet Seiten
(Seit 1996 im Netz) |
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Was Sie schon immer über
D A U N
in der VULKANEIFEL
wissen wollten !
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...in herrlicher Lage, ist ein
anerkannter Heilklimatischer Kurort, Kneippkurort mit der
Dunaris-Heilquelle. Der Name
Daun ist aus dem keltischen "dunum" (befestigte Anlage) abgeleitet.
"Dune" nannten sich schon um 1000 die edlen Herren von Daun, in späterer Zeit
übernahmen diesen Namen auch Dauner Burgmannengeschlechter. Das Wappen von Daun nimmt
Bezug auf die Geschichte der Stadt. Bereits die Vorfahren der Dauner Grafen von Daun
führten das Gitter im Wappen. Die Mauerkrone kam wieder 1951, mit der Erhebung zur Stadt,
hinzu. Beruhmteste Dauner sind zweifellos die Grafen von Daun. Graf Wirich und sein Sohn,
Graf Leopold, nach denen auch Strassen der Stadt benannt wurden. Die Stadt Daun wurde 1945
durch Bomben zu fast zwei Drittel zerstört.
Einige Sehenswürdigkeiten aus alter Zeit sind aber noch erhalten. So zum
Beispiel das Denkmal vom Weingott "Bacchus" welches um 1700
erzeugt wurde. Die Ruine der Dauner Burg, vermutlich ca. 1000 Jahre alt
oder das älteste Kriegerdenkmal Deutschlands auf dem Wehrbüsch in Daun.
Sehr interessant auch die Weinfelder Kapelle, ursprünglich bis ins 18
Jh. Pfarrkirche, u.a. des "untergegangenen" Ortes Weinfeld am Totenmaar.
Am Anfang des 14.Jh. erstmals genannt. Ferner deshalb interessant ist auch der im Jahr
1907 erbaute Eisenbahnviadukt, der nach Stillegung der Bahnfahrt als
Radweg freigegeben wurde, der bis an die Mosel führen wird.
Ohne Zweifel sind das Highlight der Gegend natürlich die Augen der Vulkaneifel...
die Maare.
Zahlreiche
weitere Informationen erhalten Sie unter der Adresse:
www.eifel-tour.de
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Einzigartig in Deutschland
Das
Eifel-Vulkanmuseum
Vulkanismus hautnah sehen und
erleben!
Idealer Ausgangspunkt zu allen
geologischen Einrichtungen der Vulkaneifel! |
Öffnungszeiten
(ohne Gewähr) |
von/bis |
| Montag |
geschlossen |
| Dienstag |
geschlossen |
| Mittwoch |
14.00 Uhr bis
16.30 Uhr |
| Donnerstag |
14.00 Uhr bis
16.30 Uhr |
| Freitag |
14.00 Uhr bis
16.30 Uhr |
| Samstag |
14.00 Uhr bis
16.30 Uhr |
| Sonntag und
Feiertage |
11.00 Uhr bis
16.30 Uhr |
Homepage
des Museums
Gruppenführungen nach
Vereinbarung jederzeit möglich.
Tel. 0 65 92 /98 53 53
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| Am 8. November 1996
eröffnete die Stadt Daun im ehemaligen Landratsamt das Vulkanmuseum. Hier werden auf ca.
240 Quatratmetern zahlreiche Informationen über den Vulkanismus, insbesondere über
dessen Erscheinungsformen aus der Vulkaneifel dargestellt. In dreidimensionalen
Landschaftsmodellen werden Vulkane von der Entstehung aus nachgebildet. So ist zum
Beispiel zu sehen, ein Schlackenkegel aus dem Rauch austritt mit Lichteffekten wie bei
einem echten Vulkanausbruch. An Schautafeln sollen sich die Besucher über die vulkanische
Geschichte der Westeifel ebenso informieren können wie über vulkanische und
plattentektonische Vorgänge weltweit. |
Feuer-Wasser-Lavaglut |
Das
Video
"Im Zauberland der
Vulkaneifel"
um 11:00 Uhr im
Forum Daun
Eintritt frei !
Veranstalter: Kur- und Verkehrsamt Daun |
VIDEOVORFÜHRUNG
TÄGLICH |
Das Vulkanmuseum ist
auch Sitz des Geo-Zentrums Vulkaneifel. Das Geozentrum ist ein Zusammenschluss
verschiedener geologischer Einrichtungen in der Westeifel und soll als wissenschaftliches
Zentrum und zentrale Koordinierungsstelle für alle geologischen Einrichtungen dienen. Dazu gehören:
- Geo-Museum Daun
- Geo-Route Manderscheid
- Geo-Park Gerolstein
- Geo-Pfad Hillesheim
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Maare
oder Kratersee?
Bericht
von Hans Mühlhaus, Darscheid
Im
September 1979 hatte der Landschaftsverband Rheinland Freunde und
Forscher der Eifel zu einer Wochenendtagung unter der Leitung von Dr.
Josef Ruland nach Himmeroth in der Eifel eingeladen. Am 2. Tage war eine
naturräumliche Exkursion vorgesehen, die nach Manderscheid ,an das
Meerfelder Maar und zur Vulkangruppe des Mosenberges führte. Von der Höhe
des Berges erklärte ein Geologe der Universität Trier, wie das
Mosenberger Maar, genannt «Windsborn», entstanden ist. Um den Krater
des Mosenberg-Vulkans ergossen sich Schweißschlacken, die
zusammenschmolzen zu einem wasserdichten Becken, einem Behälter, in dem
sich Regenwasser sammelte und einen See bildete, den die Geologen «Kratersee»
nennen. Nur in dem Krater, der völlig im Vulkangestein eingebettet
liegt, entsteht ein Kratersee. Unter den insgesamt 31 Maaren der Eifel
gibt es nur einen einzigen Kratersee, es ist der Windsborn am Mosenberg
bei Manderscheid - Bettenfeld. Über das Maar, wie es sich vom Kratersee
unterscheidet, und dazu wie sein Name entstanden ist, schreibt Dr. B.
Dohm in seinem Buch «Die geologischen Verhältnisse im Landkreis Daun»
wie folgt: Die mit Wasser gefüllten Maare von Daun, Gillenfeld u.a.
sind in die Schichten des Unterdevon gebettet deren Ton und
Tonschieferbänke wasserstauend sind. Demnach besteht der Unterschied in
der Gesteinsart. Maare sind meist im devonischen Gestein eingebettet,
Kraterseen im Vulkangestein. Der Name «Maar», so heißt es in der
angegebenen Schrift weiter, war zu Anfang des vorigen Jahrhunderts noch
nicht in die geologische Literatur eingegangen, sondern eine
mundartliche lokale Bezeichnung. Der Trierer Geologe Johannes Steininger
war der erste, der diesen Namen aus dem Dauner Raum aufgriff und so
anwandte, wie es die Mundart meinte: Mit Wasser gefüllte
Vulkantrichter. Später wurde dieser Begriff von internationalen
Forschern übernommen.Der Begriff «MAAR»
kann natürlich auch von «MEER»
kommen, sind sie doch die kleinen Meere der Eifel.
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Wer sich vorab schonmal über das Thema Vulkanismus informieren will, sollte sich hier zunächst mal durchwühlen:
Stromboli- Homepage
hier gibt´s jede Menge Informationen
über Vulkanfoschung
Vulkan-Info
noch mehr Informationen (Vulkanpage2)
Der wallende Born
Der "Brubbel" aus der Vulkaneifel
in Wallenborn
zum Anfang
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Das
Eifel Plume Project
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Ein geowissenschaftliches Programm zur Erforschung des Erdmantels unter
der Eifel und angrenzender Regionen |

Eifel
Ballooning
Ein Logenplatz am Himmel
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Joachim Jung, 54550 Daun/Vulkaneifel, Tel. 06592 / 985465
...auch ein Rundflug vom Sportflugplatz
" Senheld " bei Daun bietet die beste Perpektive auf die runden Seen. (Samstags,
Sonntags, Feiertags,in der Ferienzeit täglich).Auskunft: 06592/3361 |
| © 1996/2000 Copyright by Udo Bley,
Daun-Vulkaneifel last revision: 18.11.00 |
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